Virtueller Immobilienmarkt verunsichert - Renommierte Profi-Makler geben Sicherheit

Nach einer im Vorjahr veröffentlichten Studie (Nielsen), nutzen rund 90 Prozent der ÖsterreicherInnen bei der Objektsuche Online-Immobilienplattformen, rund die Hälfte sogar vorwiegend. Entscheidend ist dafür vor allem die unendlich große Auswahl an Objekten. „Meist wird im Internet vorsortiert, dann folgt der Kontakt zur Maklerkanzlei“, weiß Andreas G. Gressenbauer.

 

Besser informierte Immobilienklienten

„Die Suchenden kommen bereits mit ganz gezielten Fragen zum Makler“, so Gressenbauer. Grundsätzlich könne man sagen, dass Klienten sich heute besser auskennen und detaillierter informiert sind als noch vor einigen Jahren. Entscheidend sei, dass die Qualität der Unterlagen stimme. So ist für das Portal www.immobilienring.at nicht die Anzahl der Objekte entscheidend, sondern die Qualität. Mit guten Bildern, Grundrissplan und detaillierter Auflistung aller Kosten wird ein realistischer Eindruck über die Wohnung oder das Haus gegeben. „Umso klarer der Eindruck, umso eher kommt die angebotene Immobilie für Suchende auch wirklich in Frage“, meint Gressenbauer.

 

Fluch der digitalen Welt

„Das verlockend große Angebot ist zuerst beeindruckend, kann sich aber bald als Bumerang entpuppen“, moniert Gressenbauer. Erschwert wird die Suche durch Angebote mit wenig Informationswert oder solche, die auch auf anderen Plattformen in anderer Darstellung zu finden sind – eine Folge der Beauftragung mehrerer Makler. „Suchende merken erst nach langwierigen Vergleichen, dass sie Dubletten gefunden haben und sind dann völlig verunsichert, da dasselbe Objekt von mehreren Maklern auf mehreren Plattformen zu unterschiedlichen Preisen mit unterschiedlichen Bildern und Informationen angeboten wird“, sagt Gressenbauer. Für den Suchenden wird ein solchermaßen auffälliges Objekt – wie von Studien belegt – als Ladenhüter registriert und daher uninteressant. Wenn sich die Preise auch noch unterscheiden, dann ist dazu ein großer Verhandlungsspielraum zu vermuten.

 

Mit exklusiver Vermittlung auf der sicheren Seite

Top-Makler verfügen über viel Know-how, übernehmen meist nur Exklusivvermarktungen und haben ein klares Konzept für den Verkauf. „Wer eine Wohnung oder ein Haus zu verkaufen hat, dem empfehle ich mit einigen Top-Maklern ein persönliches Erstgespräch zu führen, sich die Vorschläge der Vermarktung anzuhören und sich dann für einen exklusiv zu entscheiden. Damit sind der Verkäufer und Käufer auf der sicheren Seite“, sagt Gressenbauer. Im partnerschaftlichen Netzwerk des Immobilienring IR werden gemeinsame Ressourcen zur gemeinsamen Vermarktung genutzt. So kann für jeden Kunden bundesweit übergreifendes Angebot maßgeschneidert werden. „Unsere Kunden engagieren exklusiv ihren lokalen IR Immobilienspezialisten, aber im Hintergrund sind gleichzeitig österreichweit alle Immobilienring IR Kanzleien eingebunden. 60 Mal mehr Know-how ohne höhere Kosten“, so Gressenbauer.

 

Identitäts-Check schützt vor Internetbetrug

„Die Wohnungssituation in den Städten ist angespannt. Sobald die Nachfrage größer ist als das Angebot häufen sich leider Betrugsfälle, um sich Daten und Geld zu beschaffen“, erklärt Gressenbauer. Geschickt werden von Betrügern eine Makleridentität vorgetäuscht und mit gefälschtem Bild und Datenmaterial Fake-Inserate geschaltet. Diese sind oft schwer zu identifizieren, nur wer sehr aufmerksam ist kann Ungereimtheiten erkennen. „Hände weg, wenn Forderungen für Vorauszahlungen gestellt werden, bevor ein Objekt besichtigt ist und vertragliche Vereinbarungen getroffen wurden“, warnt Gressenbauer. „Am besten vor Kontaktaufnahme prüfen, ob der Makler über die Immobiliencard der Wirtschaftskammer verfügt oder Mitglied in einer renommierten Immobilien-Vereinigung wie ÖVI oder Immobilienring IR ist. Dann hat dieser sicher eine gültige Gewerbeberechtigung und unterliegt dem Ehrenkodex.“

 

www.immobilienring.at

www.immobiliencard.at

www.oevi.at

 

Immobilienring IR

Österreichs größtes Maklernetzwerk zählt über 60 Kanzleien und mehr als 400 Immobilienexperten auf über 80 Standorten in Österreich zu seinen Mitgliedern. Die Online-Immobilienbörse www.immobilienring.at mit über 5.000 Objekten zählt zu den großen Immobilienportalen Österreichs.

 

Rückfragehinweis:

Pressestelle Immobilienring IR, Andrea Baidinger

andrea.baidinger bauen wohnen immobilien Kommunikationsberatung GmbH

A-1060 Wien, Gumpendorfer Straße 83, Tel +43-1-904 21 55-0 baidinger@bauenwohnenimmobilien.at, www.bauenwohnenimmobilien.at 


Dokumente

PA_Virtueller Immobilienmarkt verunsichert_11 09 14.pdf

Grafik_Identitaets-Check_11_09_14.pdf

Grafik_Auf der sicheren Seite_11 09 14.pdf

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